Frau Heine lobt Verkauf

 

Heute Morgen haben wir ein Interview mit Frau Heine aus dem Verkauf geführt. Allerdings haben wir am Tag zuvor zwei vereinbarte Interview Termine nicht wahrgenommen, wofür wir uns aufrichtig entschuldigen möchten. Unter anderem halten auch andere Abteilungen ihre Absprachen nicht ein. Dies behindert insgesamt die Zusammenarbeit in der Firma.

Die Verkaufsabteilung hat uns berichtet, dass an sie die schlechte Stimmung der anderen Abteilungen weitergetragen werde, wenn das fertige Produkt in die Abteilung gebracht wird. Dies behindere auch die Zusammenarbeit.

Wir befragten Frau Heine, ob sie mit ihrer Abteilung zufrieden sei. Sie sprach ein großes Lob für ihre Abteilung aus, weil sie gut und fleißig zusammenarbeiten würden. Außerdem hätten sie am Dienstag ohne Werbung und Produkte trotzdem Kunden für das „Tableani“ begeistern können.

Die Mitarbeiter vom Verkauf verzichteten darüber hinaus auf eine Freistellung, weil sie sehr motiviert wären, das Produkt vorzustellen und zu verkaufen. Der Verkauf des Produktes findet in der Metro, bei Real, in der IGS Linden und am Samstag am Lindener Marktplatz statt.

Hiermit möchten wir noch einmal informieren, dass das „Tableani“ für 7 Euro erworben werden kann.

Wir bedanken uns bei Frau Heine.

von D. Suleyman und N. Hempel

Interview mit Luna Holzapfel

Zu einer hervorragenden Herstellung gehört auch eine hervorragende Vermarktung. Diese wird im Falle Albatros an vier verschiedenen Standorten betrieben. Wir haben einen dieser Punkte besucht, und haben im Real die Mitarbeiterin Frau Holzapfel interviewt:

A. Eichstädt: Was genau ist Ihre Aufgabe?

L. Holzapfel: Also wir sollen unsere Produkte verkaufen, wir haben Erst- und Zweitwahl Produkte und sollen die vermarkten und dann halt verkaufen.

A. Eichstädt:Was halten Sie generell von dem Projekt Albatros?

L. Holzapfel: Also ich finde es macht sehr Spaß, irgendwie in so erwachsene Rollen zu gehen. Es ist nur sehr ungewohnt, gesiezt zu werden.

A. Eichstädt: Wie finden Sie Ihre Gruppe?

L. Holzapfel: Also zuerst dachte ich mir „Was ist das denn jetzt hier für eine Gruppe?“ Aber mittlerweile finde ich sie sehr gut und die benehmen sich eigentlich auch alle und wir sind halt zu einer richtigen Gruppe geworden.

A. Eichstädt: War dieser Beruf ihr Erstwunsch? Wenn ja, warum?

L. Holzapfel: Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht mehr so genau, aber wenn es der Erstwunsch war: weil, ich dachte, ich habe eine sehr große Überzeugungskraft und kann andere gut überzeugen und dann dachte ich, dass ich in der Gruppe gut aufgehoben bin.

A. Eichstädt: Haben Sie sich den Job genau so oder anders vorgestellt?

L. Holzapfel: Also ich habe mir ihn schon so vorgestellt, aber ich habe es mir nicht vorgestellt, dass es so schwer ist, Kunden von dem Produkt zu überzeugen und auch so wenig Kunden zu bekommen und dass so viele ablehnen und so.

A. Eichstädt: Wie finden Sie Ihre Arbeit?

L. Holzapfel: Eigentlich ganz gut, also es macht Spaß, nur wenn man nichts zu tun hat, dann ist es natürlich langweilig.

A. Eichstädtt: Wie finden Sie das Produkt?

L. Holzapfel: Also ich hab mir selbst auch eins gekauft. Ich finde es praktisch und handlich.

A. Eichstädt: Wie läuft bisher der Verkauf?

L. Holzapfel: Dafür, dass die Produkte zuerst so wenig waren, läuft es recht gut, wir hatten bis gestern gar keine Produkte und konnten erst später in den Verkauf gehen, weil der Betrieb zu langsam war, und wir haben sogar mehr Geld verdient, als wir hätten können.

A. Eichstädt: Finden Sie den Preis berechtigt?

L. Holzapfel: Ich finde den Preis berechtigt, weil die Materialien ja sehr hochwertig sind und wir ja sehr viel an dem Produkt arbeiten, das dauert ja auch alles und das hat definitiv seinen Preis und wir haben es fast schon ein bisschen zu günstig verkauft finde ich.

A. Eichstädt: Wie viel Gehalt bekommen Sie?

L. Holzapfel: Ich bekomme fast so viel wie die anderen alle, 59 Lindeneuro. Ach ja, wir bekommen jetzt 59, weil wir eine Gehaltserhöhung bekommen haben.

A. Eichstädt: Sind Sie mit ihrem Gehalt zufrieden?

L. Holzapfel: Also zuerst wurde gesagt wir kriegen 80 und dadurch, dass aber alle so den gleichen Preis kriegen, bin ich eigentlich zufrieden, nur ich hätte mir diese Lohnsprünge besser vorgestellt.

A. Eichstädt: Und können Sie sich vorstellen, das hier beruflich zu machen?

L. Holzapfel: Also ich finde, es macht Spaß, aber vorstellen, das hier wirklich beruflich zu machen und jeden Tag so zu machen, kann ich es mir nicht.

A. Eichstädt: Ok, und die letzte Frage: gab es schon irgendwelche Schwierigkeiten innerhalb ihrer Arbeit?

L. Holzapfel: Ja, also wir hatten keine Produkte und keine Werbung und konnten deshalb noch nicht in den Verkauf gehen, das war unser größtes Problem.

A. Eichstädt: Gut, danke schön!

L. Holzapfel: Bitte!

STREITIGKEITEN IN DER DIREKTION

Heute nach unserem Interview mit Herrn Nippert, regte sich Herr Hardekopf lauthals über seinen Geschäftspartner Herrn Nippert auf. Aussagen wie: „Ich habe keine Konflikte, es würde mir nur besser gehen, wenn er nicht da wäre“ oder auch
„Nur weil er meinen Kleidungsstil nachmacht, wird er kein besserer Mitarbeiter“ sind bis jetzt nur der Anfang.
Wir führen um 14:30 Uhr ein Interview mit Herrn Hardekopf und Herrn Nippert und sind gespannt darauf, ob der Konflikt aus der Welt geschafft werden kann. Weitere Informationen sind natürlich hier zu lesen…

Jonna Isabel Scharna

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Gestern Morgen kam Herr Hardekopf vollkommen aufgebracht in unsere Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Er informierte uns darüber, dass wir ab nun nur noch Positives schreiben und vor allem das „Tableani“ in den Vordergrund stellen sollen.
Außerdem meinte er, dass jeder Bericht zuerst von der Chefetage kontrolliert werden sollte, bevor er veröffentlicht wird. Dabei besteht unser Auftrag doch darin, über sowohl das Positive als auch über das Negative zu berichten. Wir werden uns nicht unterkriegen lassen und werden nicht nur schreiben was der Chefabteilung gefällt!

Jonna Isabel Scharna

 

Konflikte auf der Chefetage

Frau Anna Eichstädt und ich haben ein Interview mit einem unserer Geschäftsleiter geführt. Herr Nippert ist empört und in seiner Wut ist das folgende Interview entstanden.

Frau Eichstädt: Können Sie sich vorstellen, warum Ihr Gehalt gekürzt wurde?

Herr Nippert: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen, weil Herr Hardekopf schon immer vor hatte, mich aus der Betriebsleitung zu drängen und dies scheint der erste Schritt zu sein. Ich finde es unmöglich und werde mir einen Rechtsbeistand besorgen. DAS WIRD EIN NACHSPIEL HABEN!Typischerweise ist er heute nicht im Betrieb, weil er sich einfach nicht traut mir gegenüber zu treten.

Frau Eichstädt:Wie viel haben Sie verdient und wie viel verdienen Sie jetzt?

Herr Nippert: Verdient habe ich schon immer mehr als ich bekommen habe und jetzt verdiene ich…weiß nicht, hab ich nicht nachgezählt. Herr Neumann hat mir heute Morgen gesagt, Herr Hardekopf habe mir 10€ abgezogen.

Frau Eichstädt: Wurde auch von Ihren Assistenten das Geld gekürzt?

Herr Nippert:Nein, unverschämterweise nicht.

Frau Scharna: Denken Sie, dass sich der Konflikt zwischen Ihnen und Herrn Hardekopf negativ auf das gesamt Klima der Firma auswirken wird?

Herr Nippert: Nein, auf gar keinen Fall, in den Abteilungen spürt man davon gar nichts, ich war heute in allen Abteilungen und da sind alle Bienen fleißig und in bester Laune, die wissen davon gar nichts

 

von Anna Eichstädt und Jonna Scharna

Lob an die Verpackungsabteilung

Die Verpackungsabteilung arbeitet auf Hochtouren!!! Insgesamt stellten sie schon 162 Verpackungen her. Trotz all dem ist die Stimmung in der Abteilung sehr gelassen. Es werden ruhige Unterhaltungen geführt und es wird trotzdem produktiv gearbeitet. Wir würden sagen, dass in der Verpackungsabteilung die beste Arbeitsatmosphäre im Betrieb herrscht. Hier ein Paar Bilder zur Produktion:

Großen Lob an die Verpackungsabteilung

 

von O. Jäger, R. König, M. Masthoff

Interview zu: Was macht die Presse?

Ich habe Herrn Budimir von der Öffentlichkeitsarbeit zu seinem Job in seiner Abteilung befragt. Dazu ist das folgende Interview entstanden:

J. Scharna: Was macht man als Journalist?

A. Budimir: Hauptsächlich führen wir Interviews mit Mitarbeitern und Abteilungsleitern und sind vor Ort, wenn etwas schief geht. Außerdem berichten wir über die momentane Lage der Firma und stellen die einzelnen Abteilungen vor.

J. Scharna: Gefällt Ihnen Ihre Arbeit?

A. Budimir: Sehr gut, vor allem aus dem Grund, dass man so viele Freiheiten hat. Also in dem Sinn, dass man die ganze Zeit herumlaufen kann und nicht die ganze Zeit irgendwo sitzen muss.

J. Scharna: Haben Sie bis jetzt viel geschafft?

A. Budimir: Ich würde sagen ja! Ich glaube, ich habe bisher sechs oder sieben Artikel verfasst. Aber „viel“ ist immer Definitionssache.

J. Scharna: Gab es schon irgendwelche Probleme?

A. Budimir: In der Abteilung ja! Aber nicht von mir verursacht. ( lacht )

J. Scharna: Was für Probleme gab es denn?

A. Budimir: Man muss als Journalist immer aufpassen, worüber man berichtet. Einen dieser Konflikte können Sie auf unserem Blog nachlesen.

J. Scharna: Mögen Sie Ihre Vorgesetzten?

A. Budimir:  Oha, da muss man immer aufpassen was man sagt, aber ja, ich find die machen das gut und es macht Spaß mit denen bzw. für sie zu arbeiten.

J. Scharna: Mögen Sie Ihre Kollegen?

A. Budimir: Ja, aus dem gleichen Grund wie mit den Vorgesetzten, dass man mit denen gut arbeiten kann.

J. Scharna: Könnten Sie sich die Arbeit als Journalist auch später in der Realität vorstellen?

A. Budimir: Noch am ehesten von den Berufen, die hier im Albatros vertreten sind. Aber es wäre nicht meine erste Wahl.

J. Scharna: Okay, vielen Dank für das Interview!

A. Budimir: Kein Problem.

Aus dem Interview lässt sich schließen, dass Herrn Budimir die Arbeit als Journalist Spaß macht. Dem kann ich nur zustimmen!

 

Von Jonna Scharna