Interview mit Luna Holzapfel

Zu einer hervorragenden Herstellung gehört auch eine hervorragende Vermarktung. Diese wird im Falle Albatros an vier verschiedenen Standorten betrieben. Wir haben einen dieser Punkte besucht, und haben im Real die Mitarbeiterin Frau Holzapfel interviewt:

A. Eichstädt: Was genau ist Ihre Aufgabe?

L. Holzapfel: Also wir sollen unsere Produkte verkaufen, wir haben Erst- und Zweitwahl Produkte und sollen die vermarkten und dann halt verkaufen.

A. Eichstädt:Was halten Sie generell von dem Projekt Albatros?

L. Holzapfel: Also ich finde es macht sehr Spaß, irgendwie in so erwachsene Rollen zu gehen. Es ist nur sehr ungewohnt, gesiezt zu werden.

A. Eichstädt: Wie finden Sie Ihre Gruppe?

L. Holzapfel: Also zuerst dachte ich mir „Was ist das denn jetzt hier für eine Gruppe?“ Aber mittlerweile finde ich sie sehr gut und die benehmen sich eigentlich auch alle und wir sind halt zu einer richtigen Gruppe geworden.

A. Eichstädt: War dieser Beruf ihr Erstwunsch? Wenn ja, warum?

L. Holzapfel: Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht mehr so genau, aber wenn es der Erstwunsch war: weil, ich dachte, ich habe eine sehr große Überzeugungskraft und kann andere gut überzeugen und dann dachte ich, dass ich in der Gruppe gut aufgehoben bin.

A. Eichstädt: Haben Sie sich den Job genau so oder anders vorgestellt?

L. Holzapfel: Also ich habe mir ihn schon so vorgestellt, aber ich habe es mir nicht vorgestellt, dass es so schwer ist, Kunden von dem Produkt zu überzeugen und auch so wenig Kunden zu bekommen und dass so viele ablehnen und so.

A. Eichstädt: Wie finden Sie Ihre Arbeit?

L. Holzapfel: Eigentlich ganz gut, also es macht Spaß, nur wenn man nichts zu tun hat, dann ist es natürlich langweilig.

A. Eichstädtt: Wie finden Sie das Produkt?

L. Holzapfel: Also ich hab mir selbst auch eins gekauft. Ich finde es praktisch und handlich.

A. Eichstädt: Wie läuft bisher der Verkauf?

L. Holzapfel: Dafür, dass die Produkte zuerst so wenig waren, läuft es recht gut, wir hatten bis gestern gar keine Produkte und konnten erst später in den Verkauf gehen, weil der Betrieb zu langsam war, und wir haben sogar mehr Geld verdient, als wir hätten können.

A. Eichstädt: Finden Sie den Preis berechtigt?

L. Holzapfel: Ich finde den Preis berechtigt, weil die Materialien ja sehr hochwertig sind und wir ja sehr viel an dem Produkt arbeiten, das dauert ja auch alles und das hat definitiv seinen Preis und wir haben es fast schon ein bisschen zu günstig verkauft finde ich.

A. Eichstädt: Wie viel Gehalt bekommen Sie?

L. Holzapfel: Ich bekomme fast so viel wie die anderen alle, 59 Lindeneuro. Ach ja, wir bekommen jetzt 59, weil wir eine Gehaltserhöhung bekommen haben.

A. Eichstädt: Sind Sie mit ihrem Gehalt zufrieden?

L. Holzapfel: Also zuerst wurde gesagt wir kriegen 80 und dadurch, dass aber alle so den gleichen Preis kriegen, bin ich eigentlich zufrieden, nur ich hätte mir diese Lohnsprünge besser vorgestellt.

A. Eichstädt: Und können Sie sich vorstellen, das hier beruflich zu machen?

L. Holzapfel: Also ich finde, es macht Spaß, aber vorstellen, das hier wirklich beruflich zu machen und jeden Tag so zu machen, kann ich es mir nicht.

A. Eichstädt: Ok, und die letzte Frage: gab es schon irgendwelche Schwierigkeiten innerhalb ihrer Arbeit?

L. Holzapfel: Ja, also wir hatten keine Produkte und keine Werbung und konnten deshalb noch nicht in den Verkauf gehen, das war unser größtes Problem.

A. Eichstädt: Gut, danke schön!

L. Holzapfel: Bitte!

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