Ein Interview mit den Entwicklern des Pott-Pads

Presse:

,,Wie sind Sie auf die Idee gekommen, das Pott-Pad herzustellen?“

Hr. Henze:

,,Also die Idee vom Pott-Pad war von Herrn Zinke, wir haben beide einen eigenen Topfuntersetzer entworfen und dann wurde entschieden, welcher geeigneter ist, und das war der von Herrn Zinke. Außerdem ist er leicht zu bauen, und sieht schön aus.“

Hr. Zinke:

„Es ist sehr praktisch und ziemlich einfach zu bauen.“

Presse:

,,Sie haben das Pott-Pad entwickelt. Haben Sie Vorteile deswegen?“

Hr. Henze:

,,Nein, eigentlich nicht, außer dass ich weiß, wie es gebaut wird.“

Hr. Zinke:

„Nein, ich weiß eigentlich nur ein bisschen besser, wie das Produkt aufgebaut ist und kann deswegen mehr über das Pott-Pad erzählen.“

Presse:

,,Haben Sie ein Patent für das Pott-Pad?“

Hr. Henze:

,,Nein, habe ich nicht.“

Hr. Zinke:

„Nein und ich habe darüber auch gar nicht nachgedacht.“

Presse:

,,Würden Sie Ihr eigenes Produkt kaufen?“

Hr. Henze:

,,Ja, würde ich. Es ist sehr praktisch, dass man sich aussuchen kann, ob ein oder zwei Töpfe darauf stehen sollen.“

Presse:

,,Hätten Sie gedacht, dass das Produkt so gut verkauft wird?“

Hr. Henze:

,,Nein, hätte ich nicht gedacht, bin aber froh darüber.“

Hr. Zinke:

„Nein, auf keinen Fall. Ich habe gedacht, dass es sich zwar gut verkauft, aber dass es sich so gut verkauft, hätte ich nie gedacht.“

von Hannes Adler, Alina Reuß und Celine Hellwig

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