Tag 1

Die Betriebsversammlung

 Die Betriebsversammlung hat Herr Rohde mit ein paar einleitenden Worten begonnen. Er sprach noch einmal die Betriebsregeln, die Pünktlichkeit und die Kleiderordnung an. Dann kündigte er Herrn Walter an, welcher dann auch sofort die Kleidung von Herr Rohde kritisierte. Er bedankte sich noch mal im Namen aller bei den Sponsoren, die Holz, Arbeitskräfte und Arbeitsmaterialien spendeten. Unter den Sponsoren sind OBI, Pelikan, Continental AG, die Linden-Limmer Stiftung, die Klosterkammer Hannover und die Gilde Brauerei. Er sprach auch noch mal an, dass man auf jeden Fall pünktlich seien sollte und sich an die Regeln halten sollte, weil man sonst einen unbezahlten Aushilfsjob bei dem Hausmeister bekommt. Die Betriebsversammlung fiel relativ kurz aus. So konnte die Arbeit pünktlich um neun Uhr beginnen.

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Die Werbeabteilung:

Herr Nolting leitet die Werbeabteilung, mit Hilfe von einer Mutter (Wiebke Röhrbein), die ihn für zwei Tage unterstützt. In der Abteilung arbeiten dreizehn Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die versuchen unser Produkt gut zu vermarkten. Bei einem Interview mit zwei Mitarbeiterinnen haben wir erfahren, dass in den folgenden Tagen ein Werbeslogan entwickelt werden soll. Die Schreibschale hat von ihnen den Namen Li- Scha erhalten.

Herr Nolting
Herr Nolting

Die Produktion:

Die Abteilung der Produktion wird geleitet von Herr Mansfeld und Herrn Voogt und besteht aus dreißig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese Abteilung besteht aus Holzmechanikern b.z.w. Tischlern, Metallbauern und Lackierern. Diese arbeiten alle in einer Räumlichkeit zusammen. Jeder ist für einen Arbeitsschritt zuständig z.B. Zuschnitt des Materials oder Montage. Ordnung wird am Arbeitsplatz groß geschrieben, jeder muss seinen Bereich sauber halten.

Produktionsleitung
Herr Mansfeld – Produktionsleitung

Der Werkschutz im Interview

LT: Wie heißen sie denn?

Luca: Ich bin Luca Hölze.

LT: Gab es an ihrem ersten Arbeitstag schon besondere Vorkommnisse?

Luca: Ja. Einmal kam Herr Walter vorbei und wollte rein. Wir ließen ihn nicht durch, weil er keinen Werksausweis dabei hatte. Danach ging er wieder weg.

LT: Sind ein paar Kollegen aggressiv geworden, da Sie wirklich immer den Ausweis sehen wollten?

Luca: Nein es sind keine Mitarbeiter aggressiv geworden.

LT: Musste sie oft die Mitarbeiter darauf hinweisen, dass sie die Ausweise vorzeigen sollen?

Luca: Ja wir mussten viele erst darauf hinweisen.

Luca: Okay, ich muss jetzt weiterarbeiten. Ciao.

 

Unsere Küche

– ein Interview mit einem der vielen Köche

LT: „Wann habt ihr heute mit der Arbeit angefangen?“

„Heute haben wir um kurz vor Acht angefangen und waren sehr schnell fertig mit dem Frühstück, da wir eine sehr gute Aufteilung hatten.“

LT: „Macht euch die Arbeit Spaß?“

„Ja, uns macht die Arbeit Spaß, denn wir haben nette Kollegen.“

LT:„Was habt ihr denn für ein Angebot?“

„Wir bieten möglichst gesundes Essen an, damit sich die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit konzentrieren können.“

LT: „Wurde viel Essen von den Eltern gespendet?“

„Ja, es wurden  zehn Kuchen, sechs Nudel- und Kartoffelsalate und ein Pudding gespendet.“

LT: „Was macht ihr denn so alles?“

„Also, wir machen das Frühstück, das Mittagessen, den Abwasch und wir verkaufen das Essen und die Getränke.

Herr Schuler und Frau Borlinghaus leiten die Küche
Herr Schuler und Frau Borlinghaus leiten die Küche

Gossip

Neues vom Flur

von Laurentine Edene & Pia Quast

Das erste Missgeschick

Der erste Tag im Albatrosbetrieb. Bei der Betriebsversammlung am Anfang des Tages geschah das erste Missgeschick. Herr Rohde stand in sportlicher Kleidung, Reißverschluss offen (wovon auch immer) vor dem Betrieb und wurde daraufhin vom Chef wegen unangemessener Kleidung ermahnt. Dabei hatte er kurz vorher selbst einige Angestellte wegen ihrer Kleidung. kritisiert. SKANDAL!

Security im Chaos

„Jede Person, die in den Arbeitsbereich kommen will, muss genauestens notiert werden, ohne Ausweis darf auch keiner rein!“, erklärt einer der Securitymitarbeiter. Doch bei über hundert Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ist es immer ein einziges Durcheinander, da alle so schnell wie möglich zu ihrem Arbeitsplatz kommen wollen. Es dauert ewig, bis jede und jeder Einzelne notiert ist. Viele Mitarbeiter müssen zwischen allen Bereichen hin- und herrennen. Trotzdem müssen sie sich jedes Mal ausweisen und eintragen lassen.

Beste Qualitätsprüfer?

Sie sind sehr wichtig, doch auch bei ihnen geht einiges schief…

Die neu angefertigten „Qualitätskärtchen“ waren kurz nach der Anfertigung durcheinander, so dass die Qualitätsprüfer sie neu ordnen mussten. Zwei Turteltäubchen fanden sich bei den Qualitätsprüfern. Ob aus ihnen etwas wird?

Erste Verletzungen

Bei den Köchen und den Lagerfachkräften gab es schon einige Verletzungen. Unter anderem Kratzer und Splitter.

Ein Drama!

Erste Revolten

Die Qualitätsprüfer vertreten durch Frau Drescher fordern mehr Lohn. Aktuell bekämen sie im Vergleich zu anderen Abteilungen einen sehr niedrigen Lohn, würden aber einen der wichtigsten Jobs verrichten. Der Antrag wurde am Ende der Versammlung jedoch abgelehnt.

Mission Li-Scha

von Lucas Geschke und Lukas Minar

Bereits im Sommer 2013 überlegte sich Herr Mansfeld, welches Produkt wir für die Albatros -AG herstellen sollen. Erst hatte er ein Vogelhaus im Sinne, aber es wurde verworfen. Der Grund: Es war zu teuer in der Herstellung und es würde vermutlich kaum Käufer finden.

Zu Hause überlegte sich Herr Mansfeld etwas Neues.

Dann war es soweit: im August 2013 wurde der erste Prototyp der Lindener Schreibschale vorgestellt. Es gibt 5 Modelle der Schreibschale und alle bestehen hauptsächlich aus dem Material Holz. Das Holz wurde uns vom OBI Baumarkt gespendet und die Firma Continental hat uns Metall und Kunststoff zu Verfügung gestellt.

Herr Voogd muss ebenfalls erwähnt werden, da er in der Entwicklungszeit mit Herrn Mansfeld eng zusammen gearbeitet hat. Die beiden waren ein super Team und haben sich hervorragend ergänzt.

Herr Mansfeld behauptet, dass es diesmal eine ganz besondere Art  Albatros-Projekt sei, denn sie haben vieles selbst hergestellt z.B. die Farben und manche Werkzeuge. Das hat es noch nie gegeben!

Die Lindener Schreibschale, abgekürzt Li-Scha, ist für jedermann, der gerne schreibt und Ordnung liebt.

Herr Mansfeld und Herr Voogd hoffen auf gute Verkaufszahlen, denn sie haben 7 Monate für die gesamte Vorbereitung gebraucht.

Wir wünschen Ihnen natürlich viel Erfolg!

2 Kommentare

  1. Herr Walther hat unter den Sponsoren leider nicht die Firma Delkeskamp erwähnt. Diese stellt uns, so wie schon im letzten Jahr, das gesamte Verpackungsmaterial zur Verfügung.

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